2016 bis 2017 - FFW Elmshausen

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5 - TAGESFAHRT DER FFW - ELMSHAUSEN 2016

Auch im Jahr 2016 organisierte die FFW - Elmshausen wieder einen 5 - Tagesausflug.

Die Reise führte diesesmal nach Elisabethszell im Bayerischen Wald

Untergebracht waren wir im Musik & Wellnesshotel "Mariandl" (singender Wirt) .

Bei der Anreise wurde die Gelegenheit genutzt, um die Ruhmeshalle "Wallhalla" zu besuchen.
358 Stufen mussten erklommen werden, um zur Ruhmeshalle zu gelangen in der verdiente deutschsprachige Köpfe
gewürdigt werden.

Nach der Ankunft in "Esbernzell" und dem beziehen der Zimmer, konnte die nähere Umgebung erkundet werden.
Der Tag klang am Abend mit den Hausmusikern bei Tanz und Unterhaltung aus.

Am nächsten Tag ging es nach Kehlheim. Von dort unternahmen wir eine Schifffahrt durch den Donaudurchbruch
zum - im Jahre 620 - gegründeten Kloster Weltenburg. Das Kloster beherbergt die älteste Klosterbrauerei der Welt.

Ein weiterer Höhepunkt stand am nächsten Tag auf dem Programm - eine Fahrt mit einem Swarovski - Kristallschiff.
Vorher blieb genügend Zeit um einen ausgedehnten Bummel durch Passau zu unternehmen.
Der schöne Tag klang am Abend mit Party und Gaudi aus.

Eine Bayernwaldrundfahrt führte uns zum Waldwipfelweg. In 30 Meter Höhe hat man einen fantastischen Ausblick.
Aber auch am Boden gab es neues zu entdecken. So etwa das Haus am Kopf.
In einer Hausbrennerei konnten wir uns über die Produktion informieren. Natürlich gab es auch eine Verköstigung der 
"Magenberuhigungsmittel". Und dazu passte genau die Musik des Musikanten Alfons mit seiner Quetschkommode.
Weiter ging es anschließend zum Arbersee, wo jeder seinen Interessen nach gehen konnte.

Am Sonntag während der Heimfahrt, besuchten wir eine Confiserie, wo wir uns mit süßen köstlichkeiten eindecken konnten.
Am Abend erreichten wir schließlich wieder wohlbehalten Elmshausen, mit vielen tollen Eindrücken des Erlebten.

Wieder einmal ist es gelungen, einen tollen und abwechslungsreichen Ausflug zu organisieren. Und nächstes Jahr?

Na, Schaun mer mal..... 




5 - TAGESFAHRT DER FFW - ELMSHAUSEN 2017

Ziel der Reise war in diesem Jahr Wernigerode im Harz. In jene Stadt, die der Dichter Hermann Löns
als  "die bunte Stadt im Harz" bezeichnete. Quartier wurde im "HKK Hotel Wernigerode" bezogen.

Bei der Mittagsrast während der Anreise, gab es  aus der Feldküche eines ehemaligen Grenzers Erbsensuppe.
Geräucherte Forellen sowie der Schierker Feuerstein, ein Kräuterlikör der von einem Apotheker in den 
1920er Jahren entwickelt wurde, konnten probiert werden. Der Tipp dazu kam von einem aus dem Harz stammenden
Elmshäuser, der bei der Fahrt als Reiseleiter fungierte.

Mit der Schlossbahnfahrt stand nach der Zimmerverteilung der erste Programmpunkt auf dem Plan.
Mit der Bimmelbahn ging es durch den historischen Stadtkern zu dem hoch über Wernigerode
liegenden Schloss von dessen Terrasse man einen tollen Blick bis zum Brocken hatte.

Am Tag zwei des Ausfluges ging es mit der Schmalspurbahn auf den Brockern. Mit 1142 Metern ist der Brocken der
höchste Berg Norddeutschlands. Mit dem Wetter hatten die Elmshäuser grosses Glück, denn es erwartete sie herrliches Sommerwetter mit einer guten Fernsicht. 
Da der Brocken mit 330 Tagen im Jahr den Bewölkungsrekord in Deutschland hält,war dieses nicht selbstverständlich.

Tag drei gehöhrte den Hexen und Riesen. Es ging zum Hexentanzplatz nach Thale.
Auf dem Weg dorthin wurde erklärt wo im Harz der Teufel los ist, vom Riesensprung des wütenden Bodo und der Hexe Brunhilde. Mit einer Kabinenbahn fuhr man zum Bergplateau des 
Hexentanzplatzes. Dort gibt es ein "Tollhaus" wo alles auf dem Kopf steht, 
einen Tierpark mit heimischen Tieren, germanische Sagen in der Walburgishalle sowie der Harzbob.
Dies gehörte alles zum Angebot der Thale Erlebniswelt.
Am Nachmittag wurde die Welterbestadt Qedlinburg besucht. Über 1200 Fachwerkhäuser aus allen Stilepochen zeugen von mehr als sechs Jahrhunderten Fachwerkbau in Qedlinburg.

Am nächsten Tag gab es einen weiteren Höhepunkt für die Reisegruppe. Der Weg führte in eine der ältesten Schauhöhlen der Welt.
Seit 1646 finden in der Baumannshöhle Führungen statt. Bei Ausgrabungen wurden über 5000 grössere Knochen gefunden. 90 Prozent davon waren Bärenknochen.
Mut konnte an der Rappbodentalsperre bewiesen werden. Hier steht die längste Hängebrücke ihrer Art.
458 Meter spannt sich die Seilkonstruktion über die Bode. Einigen Elmshäusern gelang es aber doch die Brücke zu überqueren und über einen Laufsteg zum Parkplatz des Busses zu laufen.
Eine zünftigen Brotzeit mit Harzer Spezialitäten an der Okertalsperre, die von drei Geburtstagskindern sowie dem Gästeführer spendiert wurde rundeten einen weiteren schönen Tag ab.

Am nächsten Tag hies es Abschied nehmen von Wernigerode und dem schönen Harz mit seinen Sagen und Geschichten.
Der Feuerwehr ist es wieder gelungen, einen schönen Ausflug zu Organisieren, und man darf gespannt auf das nächste Jahr sein.

In unserem Fotoalbum sehen Sie eine kleine Auswahl des Ausfluges.


 






 
 
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